Rechtliches

Selbstverpflichtung zum Einsatz von KI

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Wie ich mit Künstlicher Intelligenz arbeite

KI gehört zu meinem Handwerkszeug. Ich nutze sie beim Schreiben, beim Strukturieren von Konzepten und bei der Entwicklung von Programmen. Weil ich mit vertraulichen Themen arbeite, halte ich mich dabei an feste Regeln.

Nichts Vertrauliches geht in ein KI-System.

Was in einem Coaching, in einem Führungsteam oder in einer Gruppe gesagt wird, gebe ich nicht in KI-Systeme ein. Das gilt für Namen, für Situationen, für Aufzeichnungen und für alles, woraus sich eine Person oder ein Unternehmen erkennen ließe. Wenn ich in einem Beispiel aus meiner Praxis erzähle, ist es so verändert, dass niemand darin wiederzufinden ist, und ich hole vorher die Zustimmung der betroffenen Person ein.

Die Verantwortung bleibt bei mir.

Was KI beiträgt, prüfe ich, bevor es jemanden erreicht. Für jedes Ergebnis stehe ich persönlich ein, unabhängig davon, welches Werkzeug daran beteiligt war.

Über Menschen entscheidet kein System.

Wer an einem Programm teilnimmt, wie ein Gespräch verläuft und was ich jemandem empfehle, entscheide ich selbst. Kein KI-System bewertet Menschen, trifft Auswahlentscheidungen oder erstellt Profile.

Im Raum bleibt der Raum frei.

In Coachings, Workshops und Programmen läuft keine KI mit. Keine automatische Aufzeichnung, keine Analyse im Hintergrund, keine Auswertung von Gesagtem. Wo ich ein digitales Werkzeug einsetze, sage ich es vorher.

Ich sage, wo KI beteiligt war.

Wo ich generative KI für Texte, Bilder oder Audio auf dieser Website einsetze, weise ich darauf hin.

Rahmen und Stand der Technik.

Ich halte mich an die Datenschutz-Grundverordnung und an die Vorgaben des EU AI Acts. Beides entwickelt sich weiter, meine Praxis entsprechend auch.

Stand: August 2026

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